MIRIAM VOGT


Miriam Vogt (1959) ist in Aachen aufgewachsen. Nach längeren Aufenthalten im Ausland lebt sie seit 2017 als freie Künstlerin in Deutschland. Ihre Bilder sind seit rund zwanzig Jahren in Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen.

Miriam Vogts Werke basieren auf der Tätigkeit des Malens und Schauens. Nicht die genaue Vorstellung, sondern das genaue Beobachten und ein „schaffender Impuls“ bilden die Grundlage ihrer Werke. Es ist ein organisiertes Chaos, abstrakt, modern, gelegentlich auch gegenständlich. Nebst Farbe und Material halten häufig Worte, Geschichten und Motive Einzug in ihr künstlerisches Schaffen.

Den Anfang ihrer künstlerischen Laufbahn bildet eine im Jahr 1977 begonnene Ausbildung beim deutschen Bildhauer Norbert Ahlmann (Lüdinghausen), mit dem Schwerpunkt traditionell-christlicher Bildhauerkunst. Eine intensive Auseinandersetzung mit Struktur und Oberfläche, mit Materie und Gegenständlichem ist auch heute noch bezeichnend für ihre Werke.

Zur Malerei gelangte Miriam Vogt 1978, als sie die Fachoberschule für Gestaltung in Münster besuchte, ein Weg, den sie trotz Heirat und anschliessender Familienzeit bis heute nicht verlassen hat. Vielmehr bildete sie sich während dieser Zeit laufend weiter und studierte anschliessend (1995 ‒ 1999) Malerei am Novalis Hochschulverein in Kamp-Lintfort. 2004 folgte ein Meisterkurs an der Sommerakademie in Salzburg.

Neben ihrer eigenen künstlerischen Tätigkeit unterrichtet Miriam Vogt Malerei und Druck im  eigenen Atelier, wie auch in externen Kursen und ist Dozentin an der Freien Kunstakademie Augsburg.



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